Ich bin...

Der ehrliche Aufräumer:

Eigentlich ist Ihnen Ordnung schon wichtig. Und darum räumen Sie Ihren Schreibtisch in regelmäßigen Abständen auf. Zum Beispiel dann, wenn Sie gerade Lust dazu haben oder eine andere Arbeit vermeiden wollen. Oder wenn einfach gar nichts mehr geht. Zwischen den Aufräumzeitpunkten nimmt das Unheil langsam seinen Lauf…

Das Positive ist: Sie haben ein ehrliches und entspanntes Verhältnis zur Ordnung. Aber rechnen Sie einmal zusammen, wie viel Zeit Sie im letzten halben Jahr mit Aufräumen und Suchen verbracht haben! Jedes Blatt Papier, das Sie in die Hand nehmen und zu einem späteren Zeitpunkt erneut aufnehmen, nervt mindestens zweimal. Alles, was Sie noch fertig bearbeiten wollen, kann auch Ihr Gehirn nicht zu den Akten legen. „War da nicht was?“ quengelt ein ständiges Stimmchen im Hinterkopf.

Mit einem guten System entlasten Sie Hirn und Hände. Unsere Empfehlung: Schaffen Sie eine prompte und akkurate Ablage für alle Vorgänge. Verwenden Sie zwei kleine Körbchen für den Eingang und Ausgang von Dokumenten. Entleeren Sie das Ausgangskörbchen regelmäßig in eine logische Ordnersystematik. Tragen Sie außerdem alle Aufgaben und Termine in einen Kalender ein. So befreien Sie auch Ihre Gedanken und geben Ihrer Kreativität im wahrsten Sinne des Wortes mehr Freiraum.

Was für Schreibtischtyp bist du? Hier findest du es raus: Bürochaot oder die Mutter aller Ordnungen?

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